
Wir geben Übungen mit, und beim nächsten Termin waren es zwei statt sieben Tage. Das ist so normal, dass wir das Programm längst darauf auslegen.
Der häufigste Konstruktionsfehler
Zu viele Übungen. Wer zehn Übungen à drei Sätze mitbekommt, braucht 25 Minuten und einen ruhigen Raum. Beides gibt es an einem normalen Dienstag nicht. Zwei Übungen, die drei Minuten dauern, werden gemacht.
Was wirklich hilft
- An eine Gewohnheit koppeln. Nach dem Zähneputzen, während der Kaffee durchläuft, vor den Nachrichten.
- Sichtbar machen. Das Übungsband liegt nicht in der Schublade, sondern über der Türklinke.
- Klein anfangen. Lieber jeden Tag eine Übung als dreimal die Woche das komplette Programm – das dann doch nicht stattfindet.
- Notieren. Ein Kreuz im Kalender. Nach zwei Wochen will man die Reihe nicht unterbrechen.
Warum es sich lohnt
Sechs Behandlungen sind sechs mal 20 Minuten. Ihre Woche hat 10.080 Minuten. Was in den 20 Minuten passiert, ist wichtig – aber was in den übrigen passiert, entscheidet über das Ergebnis.
Sagen Sie es uns
Wenn eine Übung nicht in Ihren Alltag passt, ist sie die falsche Übung – nicht Sie der falsche Patient. Sagen Sie es beim nächsten Termin, dann suchen wir eine andere.
Passt das zu Ihren Beschwerden?
Dieser Beitrag ersetzt keinen Befund. Wenn Sie wissen möchten, was davon auf Sie zutrifft, schauen wir es uns gemeinsam an – telefonisch unter 0355 – 28 92 59 90 oder direkt online.
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