Nicht jeder kann in die Praxis kommen. Für diese Fälle gibt es den Hausbesuch – mit ein paar Regeln, die man kennen sollte.

Die Voraussetzung steht auf dem Rezept

Der Hausbesuch muss von der verordnenden Ärztin oder dem Arzt ausdrücklich angekreuzt sein. Ohne diesen Vermerk kann die Krankenkasse ihn nicht übernehmen. Fragen Sie bei der Ausstellung aktiv danach, wenn Sie die Praxis nicht erreichen können.

Was er kostet

Die Wegepauschale übernimmt die Kasse. Für Sie fällt nur die übliche gesetzliche Zuzahlung an – wie bei einem Termin in der Praxis.

Was Sie zu Hause brauchen

Weniger, als die meisten denken: einen stabilen Stuhl, ein Stück freien Boden und eine Wand. Kleingeräte wie Bänder oder Bälle bringen wir mit. Ein Bett mit gut zugänglicher Seite ist hilfreich, aber kein Muss.

Der eigentliche Vorteil

Wir sehen die echte Umgebung: die Türschwelle, an der es eng wird, den Sessel, aus dem das Aufstehen nicht klappt, den Teppich, der zur Stolperfalle wird. Übungen, die wir dort zeigen, funktionieren garantiert – wir haben sie an Ort und Stelle ausprobiert.

Angehörige willkommen

Wenn jemand beim Aufstehen hilft oder mitübt, zeigen wir die Handgriffe direkt mit. Das nimmt beiden Seiten Unsicherheit und beugt Rückenproblemen bei den Pflegenden vor.

Wir behandeln im Cottbuser Stadtgebiet und im nahen Umland. Ein kurzer Anruf klärt in zwei Minuten, ob Ihre Adresse dabei ist: 0355 – 28 92 59 90.

Passt das zu Ihren Beschwerden?

Dieser Beitrag ersetzt keinen Befund. Wenn Sie wissen möchten, was davon auf Sie zutrifft, schauen wir es uns gemeinsam an – telefonisch unter 0355 – 28 92 59 90 oder direkt online.

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